Schwarzwald: BlackForestJazz

Studnitzky organisiert das Festival gemeinsam mit dem Kulturveranstalter Gerhard Baral und dem Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim sowie dessen Geschäftsführer Paul Taube. Das Programm beginnt am 24. September in Pforzheim mit der expressiven Flötistin Delphine Joussein und ihrem vielsagend „Calamity“ genannten Programm im Kunstverein im Reuchlinhaus. Das zweite Konzert des Abends bestreitet Stammgast und Star-Trompeter Joo Kraus im Pforzheimer Jazzclub Domicile. Zu den bekanntesten Namen im Programm gehören das vielfach ausgezeichnete Tingvall Trio (27.9., Kulturhaus Osterfeld), das multiinstrumentale Trio Random Control um den Pianisten David Helbock, erweitert um die Stimme der Deutschen Jazzpreisträgerin 2022 Fola Dada (29.9., Kurhaus Bad Liebenzell), und die NDR Bigband mit Pianist Omar Sosa (8.10., Kulturhaus Osterfeld).
Zur ästhetisch sicheren Bank zählen das Atom String Quartet (4.10., Hofgut Buckenberg), das Soloprogramm der Pianistin Olivia Trummer (10.10., Stadthalle Maulbronn) und der aufsteigende Trompetenstern Jakob Bänsch mit seinem Programm „All the Others“ (11.10., Schloß Neuenbürg). Gespannt sein darf man aber auch auf Empfehlungen wie das russisch-ukrainische Trio Lúmina, das in Dresden zusammenfand, oder das Pianotrio LBT, das gewissermaßen Techno ohne Elektronik erzeugt (1.10., Jazzclub Domicile). Auch ein Kinderkonzert darf nicht fehlen: Dafür spielt das Quartett von Peter Lehel am 27. September vormittags im Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld und eilt von dort zum Nachmittagskonzert im F23 in Freudenstadt. Parallel zum Konzertprogramm läuft in den Kinos Subiaco Freudenstadt, dem KiWi in Bad Wildbad, den Lichtspielen Nagold und dem Kommunalen Kino Pforzheim eine kleine Reihe mit Jazzfilmen, darunter „Miles Ahead“ 2015 und „Jazz on a Summer’s Day“ 1959. Außerdem spielen Fabian Meyer (Piano) und Ferenc Mehl (Schlagzeug) live zum Dokumentarfilm-Klassiker „Nanook of the North“ 1922.
Weiterführende Links
BlackForestJazz






