Frankfurt: Jazz im Palmengarten

So auch 2026. Das Eröffnungskonzert am 9. Juli spielt der spanische Saxofonist Perico Sambeat mit seinem Quintett, mit dem er seit 30 Jahren erfolgreich nach Verbindungen und Kombinationen vom Flamenco Spaniens mit dem Jazz aus den USA sucht. Weiter geht es am 16. Juli mit Baby Sommer’s Brother & Sisterhood, mit der der Dresdner Schlagzeuger Günter Baby Sommer an den Sound des Südafrikaners Chris McGregor und seiner Brotherhood of Breath anzuknüpfen versucht. Am 23. Juli kommt die Nürnberger Komponistin und Klarinettistin Rebecca Trescher mit ihrem Tentett nach Frankfurt, um ihre Vorstellung eines sinfonischen Jazz auf die Bühne der Konzertmuschel im Palmengarten zu bringen. Dann sind da noch Konzerte mit dem Adam Bałdych Quintet (6.8.), dem Quartett der französischen Baritonsaxofonistin Céline Bonacina (13.8.). und Frankfurts noch aktuellen Jazzstipendiaten Martin Lejeune und seinem Tribute-Programm auf Albert Mangelsdorff (20.8.), bevor am 27. August der Trompeter Markus Stockhausen mit seiner Group zum Abschluss der diesjährigen Jazz-im-Pamengarten-Saison ästhetisches und stilistisches Grenzgängertum zelebriert.
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