Deutscher Jazzpreis: Gewinner/-innen

Aus der Politik waren in Bremen vor Ort Konrad Schmidt-Werthern in Vertretung des BKM und Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte. Auch dieses Jahr blieb Weimer der Preisverleihung fern, obwohl er zum Jahresanfang beim Startschuss für das lokale Berliner Jazzradio Ella noch gesagt haben soll, dass die Musik von Diana Krall jedes Jahr über die Weihnachtstage Soundtrack der Familie Weimer sei und er seine erste große Liebe im Jazzclub Gelnhausen in Hessen getroffen haben will, wie es im deutschen Rolling Stone hieß.
Der Saxofonist Peter Ehwald darf sich über den Deutschen Jazzpreis in „Holzblasinstrumente“ freuen, während die in Berlin lebende Pianistin Olga Reznichenko in „Piano/Tasteninstrumente“, der Leipziger Bassist Robert Lucaciu in „Saiteninstrumente“ oder der Berliner Schlagzeuger Lukas Akintaya in „Schlagzeug/Perkussion“ ausgezeichnet worden sind. „Künstlerin des Jahres“ ist die Kölner Sängerin Rebekka Salomea, „Großes Ensemble des Jahres“ Été Large um die gleichfalls in Köln lebende Saxofonistin Luise Volkmann und „Großes Ensemble des Jahres international“ die Webber/Morris Big Band. „Album des Jahres“ ist „Bring A Friend“ des Bassisten Phil Donkin und „Debütalbum des Jahres“ „MYT“ vom Moses Yoofee Trio. „Festival des Jahres“ ist die Jazzwerkstatt Peitz, „Live Act des Jahres“ der Saxofonist Fuasi Abdul-Khaliq und „Live Act des Jahres international“ das Kris Davis Trio. Die Liste mit allen Gewinner/-innen findet sich auf der Website vom Deutschen Jazzpreis.
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