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185: Jazz thing Mixtape auf ByteFM

Alma Naidu 'Alma'Alma Naidu ‚Alma‘Eine französisch-amerikanische Woke-Fusion-Collabo, Westcoast-Sounds aus Schweden, juristischer Jazz aus Schottland und offene Tightness aus New York, Telefon-Funk aus Norwegen, Ethiopique-Afrobeat aus Österreich und so weiter – dieses 185. Mixtape aus der Jazz-thing-Redaktion könnte auch unter dem Motto „We Are The (Hope for our) World“ stehen. Obskurist Gystere aus Paris konnte für seinen funky Protestsong „Another Story“, bei dem es um Polizeigewalt, Ernährungsfehler und Umweltzerstörung geht, die amerikanische Sängerin und Bassistin Esperanza Spalding gewinnen. Die Monophonics um Sänger Kelly Finnigan aus der kalifornischen „Bay Area“ fusionieren Rare-Groove und psychedelische Elemente, auch auf ihrem demnächst erscheinenden fünften Album, für das sie ins herrlich verkommene „Sage Motel“ einziehen. Hinter der Band The Bland stehen die ehemaligen schwedischen Straßenmusiker Axel, Anton, Johan, Jacob und Lucas, die als Kulisse für ihre neue Musik das fiktive Dörfchen La Hata Vitoye erschaffen haben, in dessen Gewässern sich wunderbar entspannte Piranhas tummeln.

Mark Turner, der aktuelle Titelstar von Jazz thing, ist endlich auch zu hören: mit „Lincoln Heights“ aus seinem ECM-Album „Return From The Stars“. Der international preisgekrönte schottische Pianist Fergus McCreadie, aufgewachsen Anfang dieses Jahrhunderts in einem Dorf namens Dollar, unweit des Flusses Firth Of Forth, ist mit „Law Hill“ von seinem kommenden zweiten Album „Forest Floor“ zu hören. Die Münchner Sängerin Alma Naidu interpretiert herzzerreißend Billy Joels „And So It Goes“ von ihrem von Wolfgang Haffner produzierten Album „Alma“. Der in New York lebende israelische Gitarrist Gilad Hekselman nennt sein Corona-distanziert produziertes Album „Far Star“, aus dem wir das tänzerische „A Long Way From Home“ hören, inklusive Eric Harland-Feature.

Fieh, hier mit ihrem Anti-Telefonier-Song „Telephone Girl“ vom neuen Album „In The Sun In The Rain“, vergleichen sich zu gerne mit D‘Angelos band The Vanguard, aber eben „straight outta the rural Norwegian countryside“. Unsere österreichischen Lieblings-Afrobeatles Shake Stew haben ein neues Album produziert, ihr inzwischen fünftes – wir hören daraus das ethiopiquesche „Wake Up And Be Gone“. Über dem Abspann dieser Sendung, die in Hamburg auch auf UKW 91.7 und in Berlin jetzt auch über dab+ zu hören ist, können wir den Trompeter Jeremy Pelt mit einem Motto-Song hören, der uns allen zum titelgebenden „Soundtrack“ werden sollte: be the light! All das eine Stunde lang am 18. März im Jazz thing Mixtape auf ByteFM – ab 11 Uhr mit Götz Bühler am Mikrofon.


Playlist #185
für das Jazz thing Mixtape vom Freitag, 18.3.2022, 11-12 Uhr

Brandee Younger Unrest II Unrest (Impulse!/Universal)
Koma Saxo Croydon Koma Koma West (Wejazz/Groove Attack)
Mama’s Gun Looking For Moses Looking For Moses (Légère Recordings/Broken Silence)
Omar Pene Lu Tax Climat (Moaik/Broken Silence)
LARIZA Sakura Weave (Double Moon/Bertus)
Charlie Gabriel I‘m Confessin‘ EightyNine (SubPop)
Fred Hersch Rising, Falling Breath By Breath (Palmetto/Al!ve)
Cécile McLorin Salvant Thunderclouds Ghost Song (Nonesuch/Warner)
Ethan Iverson Praise Will Travel Every Note Is True (Blue Note/Universal)
Janning Trumann 4 Shift Roots & Riots (Tangible/in-akustik)
Julian Blumenthaler Quartett Hangin‘ Of Samurai And Dogs (Ferge x Fisherman/The Orchard)

Weiterführende Links
ByteFM

Veröffentlicht am unter Mixtape

Jazztage Dresden 2022