Simon Reynolds: Still in a Dream

In seinem neunten Buch „Still in a Dream“ widmet er sich der Generation von Rockbands, die am Traum von der Wirkmacht der Gitarre festhielten, als um sie herum die Digitalisierung und damit HipHop, Synthie-Pop, House und Ravemusik die Gestalt der Popmusik für immer veränderten. Die Sub- und Mikrogenres, die sich daraus entwickelten, hießen Shoegaze, Noisepop, Grunge oder im Volksmund auch schlicht Indie-Rock. Zu den im Buch behandelten Bands gehören My Bloody Valentine, Sonic Youth, die Cocteau Twins, Slowdive, Dinosaur Jr., Björk, Pixies, PJ Harvey, Nirvana, Felt, R.E.M., Hüsker Dü, Talulah Gosh, Big Black, Butthole Surfers, Spacemen 3, Spiritualized, Galaxie 500, Mercury Rev, Pavement, Stereolab, Stone Roses, Pussy Galore und etliche mehr. Die deutsche Übersetzung enthält exklusiv ein Kapitel zu den für Reynolds wichtigsten Alben dieser Dekade. Im kommenden März geht der Autor mit dem Buch in Deutschland auf Lesetour. Bestätigt sind Lesungen in Berlin am 6. März, Pfefferberg Theater, Frankfurt am Main am 9. März, Mousonturm, und Esslingen am 11. März, Komma). Weitere Termine folgen.
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„Still in a Dream“






