Deutscher Jazzpreis: Aki Takase

Für den Preis für ihr Lebenswerk bedankt sie sich mit den Worten: „Ich bin sehr stolz darauf, diese Auszeichnung ‚Deutscher Jazzpreis – Lebenswerk‘ zu erhalten. Auch wenn ich mich wahrscheinlich auf der Zielgeraden meiner Karriere befinde, hoffe ich von ganzem Herzen, dass mein Mann Alexander und ich unsere musikalischen Aktivitäten so lange wie möglich fortsetzen können und dabei ‚Take the AA Train‘ bei guter Gesundheit bleiben.“ Die Preisverleihung findet im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der jazzahead! am 25. April im Congress Centrum Bremen statt.
Das Live-Programm des Abends bestreiten diverse Preisanwärter aus den anderen Kategorien: Das fünfköpfige Ensemble Adeolu wird von Schlagzeuger Lukas Akintaya geleitet, der in der Kategorie „Schlagzeug/Percussion“ nominiert ist. Das kammermusikalische Kollektiv hilde darf sich Hoffnungen auf einen Titel als „Live Act des Jahres“ machen, Sängerin ganavya ist in der Kategorie „Album des Jahres International“ nominiert. Kandidat für eine Auszeichnung als „Debüt-Album des Jahres“ ist „MYT“ (Leiter) des Moses Yoofee Trio, dessen Bassist Roman Klobe außerdem in der Kategorie „Saiteninstrumente“ nominiert ist. Moderiert wird der Abend von Thelma Buabeng und Götz Bühler.
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