USA: Jazz Legacies Fellows

Das 2025 durch die „Mellon Foundation“ finanzierte und von JFA umgesetzte Programm würdigt die Lebensleistung von Jazzmusiker/-innen. Jede Stipendiatin und jeder Stipendiat bekommt als „Jazz Legacies Fellow“ eine Summe in Höhe von 100.000 US-Dollar ausgezahlt. Mit diesem Fellows-Programm soll nicht nur der Fokus auf historische Leistungen im Jazz gerichtet werden, sondern auch die kreative Vielfalt dieser Musik gewürdigt werden. 2026 fiel die Wahl unter anderem auf die Sängerin Dee Alexander, den Pianisten Kenny Barron, den Saxofonisten Gary Bartz, die Pianistin Marilyn Crispell, den Saxofonisten Archie Shepp und den Bassisten Buster Williams.
„Das ,Jazz Legacies Fellowship‘ ist eine seltene und bedeutsame Investition in Künstler/-innen, die den Jazz seit Jahrzehnten weitertragen“, sagt die Pianistin Kris Davis als Jury-Mitglied. „Das Stipendium würdigt das Lebenswerk und bekräftigt zugleich, dass die Stimmen dieser Musiker/-innen für die Zukunft des Jazz unerlässlich sind.“ Die Präsidentin der „Mellon Foundation“, Elizabeth Alexander, fügt hinzu: „Diese zwölf neuen Stipendiat/-innen, die über viele Jahre hinweg als außergewöhnliche Künstler/-innen die Kraft und die Möglichkeiten des Jazz eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben, inspirieren uns immer wieder mit ihrer kreativen Innovationskraft.“
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„Jazz Legacies Fellowship“





