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Wolfgang Lackerschmid

Summer Changes

(Dot Time/Galileo MC)

Wolfgang Lackerschmid – Summer Changes (Cover)Schon seit den späten 1970er-Jahren gehört Wolfgang Lackerschmid (64) zu Europas führenden Vibrafonisten. Er arbeitete mit Chet Baker, Larry Coryell und Attila Zoller, schreibt Theater- und Filmmusik, komponiert für Musicals und Kammerensembles und ist bestens mit der internationalen Szene vernetzt. Als das Trio des amerikanischen Pianisten Mark Soskin im Sommer 2018 ein paar freie Tourneetage hatte, lud Lacker­schmid die drei einfach in sein Studio nach Augsburg ein. Mit Soskin, Jay Anderson (Bass) und Adam Nussbaum (Schlagzeug) zauberte er in zwei Tagen dieses hübsche, bodenständige Jazzalbum aus dem Hut. Sechs eigene, sauber komponierte Stücke setzte er aufs Programm, darunter eine Ballade für seine Mutter („Mother’s Dream“), ein Widmungsstück im Andenken an den Vibrafonkollegen Bobby Hutcherson („We Ain’t No Magicians“) und die Titelnummer, die eigens für die Session entstand. Das ist aufrechter Straight-ahead-Jazz mit einer Neigung zu Latinrhythmen und ungeraden Metren (3/4, 5/4). Zwei Standards ergänzen das Repertoire, darunter Komedas „Rosemary’s Baby“, zu dessen geheimnisvoller Stimmung das Vibrafon geradezu ideal passt. Schöne Sommermusik.

Text
Hans-Jürgen Schaal
, Jazz thing 140

Veröffentlicht am unter Reviews

Jazztage Dresden 2022