ELBJAZZ 2018

Jason MoranJason Moran

Für den Kinofilm „Selma“ schrieb er den Soundtrack, in der amerikanischen Hauptstadt zeichnet der Pianist Jason Moran als künstlerischer Leiter für das Jazzprogramm am „John F. Kennedy Center For The Performing Arts“ verantwortlich. Die neue Präsidentin Deborah F. Rutter gab gerade bekannt, dass sie neue Programme initiieren möchte, die von Künstlern kuratiert werden. Davon profitiert nun auch Moran, der in der kommenden Saison zusätzlich zwei neue Reihen „JASON+“ und „A Family Affair“ programmiert. Die Hauptbühnen sind wieder das Terrace Theater, der KC Jazz Club aund der Crossroads Club.

Unter den bereits gebuchten Künstlern sind Jimmy Cobb, Jimmy Heath, Charles Lloyd, Joe Lovano, Henry Butler, Steven Bernstein, Carmen Lundy, Joshua Redman, Ambrose Akinmusire und Marquis Hill. In der Reihe „JASON+“ stehen transdisziplinäre Projekte wie „Finding A Line: Skateboarding, Music, And Media“ sowie ein Gershwin-Projekt mit den NSO Pops und der Mezzosopranistin Alicia Hall Moran, Morans Ehefrau und engste Beraterin, auf dem Programm. In der Reihe „A Family Affair“ wird der Trompeter Akinmusire die Weltpremiere seiner Komposition „Family“ geben, für die er vom Kennedy Center beauftragt wurde. „Celebrating Sinatra’s Centenary“, das 21. Mary Lou Williams Jazz Festival sowie „Betty Carter’s Jazz Ahead“ sind weitere Programm-Highlights.

Weiterführende Links:
„John F. Kennedy Center For The Performing Arts“

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Veröffentlicht am unter News
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