Berlin: GESOBAU Jazz & Soul Award

Kim SandersKim SandersAm 7. September beginnt die Bewerbungsfrist für den GESOBAU Jazz & Soul Award, die am 2. November enden wird. Seit 2024 können sich Berliner Nachwuchsmusiker:innen um den von der Berliner Wohnungsbaugesellschaft GESOBAU ausgeschriebenen Award bewerben. Den Hauptreis gewann in diesem Jahr die Cellistin und Sängerin Savannah Hauskeller, gefolgt von den Bands Purse (Platz 2) und Akari (Platz 3). Teilnahmeberechtigt sind Solokünstler:innen und Bands mit Lebensmittelpunkt in Berlin und im Alter von 18 bis 29 Jahren – bei Ensembles gilt das jeweils für die Mehrheit der Mitglieder. Die Gewinner:innen werden durch eine vierköpfige Jury ermittelt, zu der unter anderem die Sängerin Kim Sanders und der Gitarrist und Sänger Torsten Goods gehören.

Der Hauptgewinn besteht aus einem Geldpreis in Höhe von 4.000 Euro und einem Auftritt im Berliner Club A-Trane. Für die Plätze zwei und drei gibt es immerhin noch 2.500 bzw. 2.000 Euro. Allen drei Bestplatzierten ist außerdem ein Auftritt beim von der Gesobau ausgerichteten Kunstfest Pankow im Juni 2027 sicher, ebenso wie ein Shooting mit dem Berliner Fotografen Sven Marquardt. „Im Mittelpunkt des GESOBAU Jazz & Soul Awards stehen zwei kulturell bedeutende, jedoch wenig kommerzielle Musikgenres“, so Jurymitglied Sanders. „Der Wettbewerb schafft Sichtbarkeit, stärkt junge Talente und gibt ihnen die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Wir sind immer wieder beeindruckt von der Kreativität und Leidenschaft der jungen Interpret:innen und freuen uns auch dieses Mal auf viele spannende Einreichungen.“

Weiterführende Links
GESOBAU Jazz & Soul Award

Text
Eric Mandel
Foto
Filipp Romanovskij

Veröffentlicht am unter News

Jazz-Residenz Cécile McLorin-Salvant | Alte Oper Frankfurt