Elbphilharmonie: Libanon-Festival

In vier Tagen bildet das Festival all die Facetten zwischen Chansons, arabischen Skalen und elektronischen Beats ab. Mit dabei ist die große Sängerin Tania Saleh, die in ihren Songs persönliches und politisches Erleben auf eine bilderreiche Ebene führt. Ihre Vokalkollegin Abeer Nehme dürfte die Entdeckung für deutsche Hörerinnen und Hörer sein, sie ist weitaus unbekannter als Saleh. Mit Sanam ist ein Sextett am Start, das Rock, Poesie und Einflüsse aus Ägypten verbindet. Einen multimedialen Electro-Transfer des typisch regionalen Tanzes Dabke bietet Rayess Bek an. Und die klassisch arabische Abteilung in einer neuen Lesart ist mit Buzuq und Oud in Gestalt von Farah Kaddour und Charbel Rouhana vor Ort.
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Libanon-Festival





