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Ronnie Foster

Reboot

(Blue Note/Universal)

Ronnie Foster – Reboot (Cover)Man geht ja gerne inflationär mit dem Begriff „Legende“ um – aber im Falle von Ronnie Foster ist er angebracht. Denn man hat den inzwischen 72-jährigen Hammondgiganten schon öfter gehört als gedacht. Etwa auf Stevie Wonders „Songs In The Key Of Life“ oder als Sample in der Nummer „Electric Relaxation“ von A Tribe Called Quest. 50 Jahre nach seinem Blue-Note-Debüt zeigt Foster mit Michael O‘Neill an der Gitarre, Lenny Castro an den Congas und Sohnemann Chris an den Drums, dass er nicht einen Hauch seiner filigranen Funkiness eingebüßt hat. Die Titelnummer „Reboot“ schnurrt dahin wie eine frisch gewachste Corvette, das Orgel-Sologebet „J’s Dream“ lässt einen glatt zum Glauben zurückfinden und während „Sultry Song II“, „Carlos“ (für Fosters Kumpel Santana) und „After Chicago“ jede Menge Latinleichtigkeit evozieren, waten „Swingin‘“, „Isn’t She Lovely“ und „Hey Good Lookin‘ Woman“ hüfttief in Blues und Artverwandtem. Wenn Foster am Schluss allein am Klavier seine Ballade „After Conversation With Nadia“ spielt, wird klar: Man kann hier durchaus vom Comeback des Jahres sprechen.

Text
Josef Engels
, Jazz thing 145

Veröffentlicht am unter Reviews

Jazztage Dresden 2022