psychische Gesundheitspolitik in den USA https://deutschpillen.com/ Rezept Drogenkonsum während der Schwangerschaft

Le Bang Bang

Bang Bang

(GLM/Soulfood)

Le Bang Bang - Bang BangIm Gegensatz zum Bandnamen kommt das Duo Le Bang Bang eher leise daher. Das ist auch kein Wunder, denn es besteht lediglich aus Kontrabass (Sven Faller, bekannt vom Trio Elf) und Stimme (Stefanie Boltz). Eine charmante Kombination, die erstaunlicherweise auch über das ganze Album – immerhin 16 Songs – trägt. Zwischen einer Vielzahl von Popklassikern (Ein paar Jazz-Standards sind auch dabei.) finden sich auch zwei, drei Originalkompositionen des Duos. Doch es sind die Neuinterpretationen, die den Reiz dieses Albums ausmachen. Klar, „50 Ways To Leave Your Lover“ liegt nah – aber Brachialhymnen wie Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“, düstere amerikanische Epen wie „The Weight“ (The Band) oder aufgekratzte Pop-Klassiker wie „Wake Me Up Before You Gogo“ (Wham) haben die beiden eben auch im Programm. Da ist die Fallhöhe schon größer und es spricht für Le Bang Bang, dass sie die in den allermeisten Fällen meistern. Besonders schön: Stevie Nicks‘ Edel-Heuler „Landslide“, der so mit der Sängerin verwurzelt schien, dass er ihr quasi „gehörte“ – jetzt nicht mehr.

Text
Rolf Thomas
, Jazz thing 89

Veröffentlicht am unter Reviews
Trackback URL: https://www.jazzthing.de/review/le-bang-bang-bang-bang/trackback/

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Abonnieren: Benachrichtigung bei neuen Kommentaren
oder ohne Kommentar abonnieren.