Hamburg: Jazz Open 2026

Den Festivalopener macht die queerfeministische Band Sir Bradley mit einem wilden Mix aus Modern Jazz, Free, Avantgarde und Indiepop. Weiter geht es zum Beispiel mit der Insomnia Brass Band aus Berlin, die gleichfalls keine Stilgrenzen kennt. Topact des ersten Abends ist die NDR Bigband, die mit der griechischen Vibrafonistin Evi Filippou den Platz vor dem Konzertpavillon bespielen wird. Auch das Programm am Tag danach zeigt sich vielgestaltig. Den Anfang macht mit dem Aslan Quartett die Gewinnerband von Jugend Jazzt 2025, die sich den NDR-Trompeter Ingolf Burkhardt als Gast dazu holt. Das Dirk Dhonau Quartett hat die Saxofonistin und Flötistin Anna-Lena Schnabel mit auf der Bühne, um ein Repertoire aus expressiver Improvisationskunst aufzuführen. Mit dem Michel Schroeder Ensemble ist die zweite Großformation beim diesjährigen Jazz Open Hamburg zu hören, während das Leandro Saint-Hill Quartett mit Gastsängerin Myra Maud und afrokubanischer Musik den Kehraus geben wird.
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