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Deutscher Jazzpreis: Bewerbungsphase

Deutscher JazzpreisDeutscher JazzpreisAm 27. April 2023 wird im Rahmen der jazzahead! in Bremen zum dritten Mal der „Deutsche Jazzpreis“ in 31 Kategorien verliehen. Finanziert wird dieser Jazzpreis erneut durch Kulturstaatsministerin Claudia Roth, durchgeführt und organisiert wird die Verleihung von der Initiative Musik. Ab sofort sind Bewerbungen in elf Kategorien möglich – wie zum Beispiel für Debüt-Alben sowie nationale wie internationale Alben des Jahres Instrumental oder Vokal. Darüber hinaus können Einreichungen für Rundfunkproduktionen, das Festival des Jahres, die besten Kompositionen und Arrangements sowie besondere journalistische Leistungen erfolgen. Zur Bewerbung berechtigt sind Künstler/-innen ebenso wie Labels, Verlage, Rundfunkanstalten, Managements und Promoter/-innen sowie Autor/-innen journalistischer Beiträge und Veranstalter/-innen von Festivals. Eingereicht werden können Leistungen im Jazz, die im Zeitraum vom 1. Dezember 2021 bis 30. November 2022 erbracht wurden bzw. noch erbracht werden.

„Auch mit der dritten Ausgabe des ,Deutschen Jazzpreises‘ verfolgen wir das Ziel, eine kulturelle Leuchtturmveranstaltung zu etablieren, um herausragende nationale und internationale künstlerische Leistungen zu würdigen und gleichzeitig den Jazz für ein kulturell vielseitig interessiertes Publikum zu öffnen“, so Tina Sikorski von der Initiative Musik. „Die Vielseitigkeit der Jazzszene spiegelt sich dabei auch in unseren Gremien wider, die wir stetig neu besetzen, um Erneuerung zuzulassen. So begrüßen wir mit dem Start der Bewerbungsphase sechs neue Mitglieder im Beirat, die derzeit an der Besetzung der Jurys und am Konzept für die kommende Preisverleihung mitwirken.“

Und einer der beiden künstlerischen Leiter der jazzahead!, der Bremer Trompeter Uli Beckerhoff, meint: „Die deutsche Jazzszene ist in ihrer Diversität und Qualität auf allerhöchstem internationalem Niveau. Sie zu würdigen und daran mitzuwirken, in Deutschland arbeitende Musikerinnen und Musiker international noch bekannter zu machen, ist mir daher ein persönliches Anliegen. Ich bin davon überzeugt, dass die zeitliche Einbindung des ,Deutschen Jazzpreises‘ in die jazzahead! 2023 hierzu einen sehr wichtigen Beitrag leisten wird.“

Weiterführende Links
„Deutscher Jazzpreis“

Text
Stefan Franzen, Martin Laurentius & Rolf Thomas

Veröffentlicht am unter News