In Berlin: KIM FestKIM Fest

Seit einer Weile schon gibt es in Berlin das Kollektiv KIM (ausgeschrieben: „Komponierte und Improvisierte Musik“), in dem junge Musiker der Hauptstadt-Improv-Szene wie zum Beispiel Elias Stemeseder (Piano), Simon Kanzler (Vibrafon), Laura Winkler (Gesang), Max Andrzejewski (Drums) und Anna Webber (Saxofon) zusammengefunden haben. Wie bei vergleichbaren Initiativen anderswo in Deutschland wollen die KIM-Kollektivisten einerseits ihr Arbeitsleben eigenverantwortlich gestalten, andererseits aber auch den Fokus auf „das exorbitante Potenzial der jüngsten Berliner Jazzgeneration“ (Wolf Kampmann in seiner Jazz-thing-Kolumne „Mauerpark“) ausrichten.

Wie stilistisch breit und divers das KIM-Kollektiv aufgestellt ist und wohin man sich mittlerweile vernetzt hat, zeigt das zweite KIM Fest vom 8. bis 10. Dezember im Berliner Prachtwerk. Den Festival-Opener macht das Konzert mit dem Trio Gropper/Graupe/Lillinger („the band formerly know as Hyperactive Kid“), unter anderem gefolgt vom Duo Pranke mit Andrzejewksi, dem Tobias Hoffmann Trio aus Köln sowie den beiden norwegischen Duos Streifenjunko und Sidsel Endresen & Stian Westerhus. Das komplette Programm findet man auf der KIM-Website im Internet.

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KIM

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Veröffentlicht am unter News
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