Am 26.9. im Fritz: Finale des Bremer JazzpreisesBremer Jazzpreis

Auch wenn am Schluss vom Bremer Jazzpreis 2012 nur eine Band als Gewinner ausgelobt werden konnte, so war Pianistin Julia Hülsmann als Vorsitzende der Jury restlos überzeugt von den drei Finalisten und der Premiere: „Ich bin begeistert vom enormen Niveau dieser rundum gelungenen Veranstaltung“, so Hülsmann, „alle drei Bands haben mich mit ihrer Musik in eine andere Welt geführt.“ Vor zwei Jahren stand der Bremer Jazzpreis unter dem Motto „Jazz mit ethnischen Einflüssen“ – und das Quartett Masaa um den libanesischen Sänger Rabih Lahoud durfte sich als Gewinner über das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro freuen.

2014 geht dieser Preis, der als Biennale stattfindet, in die zweite Runde. Dieses Mal haben sich die Organisatoren ein populäres Thema überlegt: „Groove Jazz“. Dafür wird in der Ankündigung auch der Jazzforscher Dr. Martin Pfleiderer zitiert: „Groove – Das beim Zuhörer entstehende Gefühl, das durch Rhythmus, Spannung und Tempo des Musikstücks erzeugt wird“. Dieses Jahr schlägt eine namhaft besetzte Vorjury (unter anderem Trompeter Uli Beckerhoff und Sänger Jeff Cascaro) wieder 20 Formationen vor, aus denen die drei Finalbands ausgewählt werden. Die spielen dann am 26. September im Bremer Club Fritz um das Preisgeld von 10.000 Euro. Alle Infos auf der Website des Bremer Jazzpreises im Internet.

Weiterführende Links:
Bremer Jazzpreis

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

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