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Der Quan Ho Chor aus VietnamQuan Ho Chor

Die Akademie der Künste der Welt in Köln hat mit der Pluriversale vom 3. Oktober bis 29. November ein neues Programmformat geschaffen, das künftig zwei Mal jährlich als „interkulturelles und interdisziplinäres Veranstaltungscluster“ stattfinden soll. Als Auftakt der Reihe ist ab dem 3. Oktober das Musikfestival „Der Klang der imaginären Heimat“ gesetzt. Anliegen des Festivals ist es, die Ideen von Heimat in der Musik zu untersuchen und zu zeigen, wie sich der Begriff „Heimat“ im Zeitalter der Migration verändert bzw. vervielfältigt hat.

Dies wird am Beispiel des Projekts „Heimatlieder aus Deutschland“ vorgeführt: 60 Musiker aus Berlin und Köln stellen Lieder vor, die Migranten in die neue Heimat mitgebracht haben. Das Spektrum reicht hierbei von kubanischem Son über Fado bis zu Quan-Ho-gesang aus Vietnam. Das Festival hat außerdem die Schweizer Sängerin Elina Duni eingeladen, die mit ihrer albanischen Herkunft neue Akzente im zeitgenössischen Jazz setzt. Zum Abschluss spielen im Projekt „Folklor Invalid. Heimat Experimentell“ der Athener Cellist Nikos Veliotis sowie der zypriotische Sound-Artist Yannis Kyrikiades, der mit dem Briten Andy Moor Folklore neu interpretiert.

Weiterführende Links:
Akademie der Künste der Welt

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Foto
Veit Tresch

Veröffentlicht am unter News
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