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Jazz thing #102Ausgabe 1 nach dem Doppeljubiläum 2013: Jazz thing 102Mit der ersten Ausgabe von Jazz thing 2014  starten wir in das Jahr 1 nach dem Doppeljubiläum 2013 – das mit der 50. Veröffentlichung in unserer CD-Edition „Jazz thing Next Generation“ tatsächlich ein Trippeljubiläum war. Mit Nils Landgren und Michael Wollny sind zwei europäische Musiker auf dem Titel von Nummer 102, die zwei Generationen von Jazzmusikern aus Europa mit verschiedenen ästhetischen Perspektiven repräsentieren. Auch Folge 3 unserer Artikelreihe „European Jazz Legends“ setzt sich mit dem Thema Jazz aus Europa auseinander, über das Götz Bühler unter anderem mit dem polnischen Trompeter Tomasz Stanko und der Schweizer Pianistin Irène Schweizer gesprochen hat. Doch erst beim Lesen wird wieder einmal deutlich, wie vielfältig und vielschichtig die Projekte sind, die Musiker hüben wie drüben im Spannungsfeld von Jazz und Soul, Weltmusik, HipHop und Blues in den vergangenen Wochen auf den Weg gebracht haben.

Brad Mehldau mit seiner Kooperation mit dem Drummer Mark Guiliana unter dem Projektnamen Mehliana zum Beispiel, oder Pat Metheny mit seiner Unity Band, Reiner Winterschladen und Dal Martino als Nighthawks, Angelique Kidjo, Sharon Jones & The Dap-Kings und Dominic Miller: Deren CD-Neuerscheinungen ergeben zusammen ein funkelndes Kaleidoskop, dessen einzelne „Bestandteile“ aber erst bei genauem Hinschauen deutlich werden. Zusätzlich gibt es auch in der neuen Jazz-thing-Ausgabe wieder neben den European Jazz Legends viele weitere Themen, die nicht an CD-Veröffentlichungen gebunden sind. Zum Beispiel haben wir den jungen deutschen Gitarristen Max Frankl (übrigens „Jazz thing Next Generation“-Act Nummer 22) gebeten, uns von seinen Erfahrungen und Erlebnissen während seines sechsmonatigen Aufenthalts in New York zu erzählen. Dirk W. de Jong ist wiederum dem „Blues Trail“ durch den Süden der USA gefolgt und hat nicht nur einen persönlichen Text über die Blues-Historie geschrieben, sondern auch beeindruckende, atmosphärisch dichte Fotos von seiner Reise mitgebracht.

Und es gibt wieder Neuerungen. „Unter dem Titel ,Jazz thing at the Club‘ werden wir künftig fünfmal im Jahr gemeinsam mit dem gastgebenden Club Bahnhof Ehrenfeld selber Künstler aus dem Grenzgebiet von Jazz, Soul, Funk und (Erwachsenen-)HipHop präsentieren“, erzählt Chefredakteur und Herausgeber Axel Stinshoff: „Los geht’s am 20. März mit dem Robert Glasper Experiment.“ Diese und viele weitere Themen gibt es in der neuen Jazz thing Nr. 102, die am Freitag, dem 31. Januar, erscheint.

Weiterführende Links:
Contents #102
„Jazz thing at the Club“

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Veröffentlicht am unter News
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