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Von FreemanZum Tode von Von Freeman

Aufgrund seiner technischen Brillanz, seines musikalischen Verstandes, harmonischer Eleganz und improvisatorischer Freiheit wurde er noch Anfang des Jahres in einer Galaveranstaltung von Jazz @ Lincoln Center als  „NEA Jazz Master“ ausgezeichnet. Earle Lavon Freeman Sr.wurde am 3. Oktober 1923 in Chicago geboren. Louis Armstrong, ein Freund der Familie, ermutigte ihn bereits als Kind, selbst Musik zu machen, als 16-Jähriger begann Von Freeman (auch Vonsky genannt) seine Profi-Karriere als Saxofonist. Beim von John Corbett kuratierten JazzFest trat Freeman 2002 zwar auch in Berlin auf, die meiste Zeit seines Musikerlebens verbrachte er jedoch in Chicago und Umgebung.

Sun Ra, Andrew Hill und Jimmy Witherspoon waren Weggefährten seiner frühen Jahre, sein erstes eigenes Album, „Doin’ It Right Now“, produziert von Rahssan Roland Kirk, erschien 1972. Der Vater des Saxofonisten Chico Freeman wurde von Musikern hochgeschätzt, einem größerem Publikum war er jedoch kaum bekannt, da er seine Heimatstadt nur selten verließ. Bereits im Juni war irrtümlich sein Tod vermeldet worden, nachdem ein Nachbar gesehen hatte, wie er mit einer Ambulanz sein langjähriges Domizil an der South Side verlassen musste. Am 11. August starb der große Vonsky nun in einem Chicagoer Krankenhaus an Herzversagen.

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

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