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Ausgabe 153

Features

Aki Takase

Fifty/Fifty

Was haben Daniel Erdmann und Duke Ellington gemeinsam? Richtig, ihre Initialen. Und was noch? Aki Takase! Die Pianistin und der Tenorsaxofonist bringen ein Album heraus, das schlicht „Ellington“ betitelt ist.

Kenny Garrett

U-Turn

Wird künstliche Intelligenz auch den Jazz verändern? Man wird sehen. Der Saxofonist Kenny Garrett eilt der Zeit schon mal voraus und fragt auf seinem neuen Album bereits heute: „Who Killed AI?“

Kamasi Washington

Wenn Stille eintritt

Themen wie Ewigkeit und Unendlichkeit scheinen Kamasi Washington nicht mehr umzutreiben. Dem Saxofonisten geht es jetzt mehr um seine unmittelbare Umgebung. Er will kommunizieren, Menschen erreichen, in den Dialog treten.

Moor Mother

Geschichte hallt nach

In der postkolonialen Geschichte gibt es für Moor Mother keinen Schlussstrich. Mit Maxi Broecking sprach sie über ihr aktuelles Album „The Great Bailout“ mit Songs zu ihren Gedichten, die auch als Buch erschienen sind.

Charles Lloyd

Still Singin' This Song

Der Saxofonist Charles Lloyd gehört zu den letzten Aktivposten des Jazz der 1960er-­Jahre. An Vitalität hat er aber nicht das Mindeste eingebüßt. Nun schlägt er ein neues Kapitel auf.

Lizz Wright

Die Schönheit der Trauer

Lizz Wright hat ein eigenes Label gegründet und fühlt sich in ihrer nunmehr über 20­jährigen Karriere freier denn je. Ihre erste neue Studioaufnahme seit 2017 klingt dementsprechend aufrichtig und geerdet.

John Lurie

Ein Zauberer in Farbe und Klang

Mit seinen Lounge Lizards errichtete er eine Kaderschmiede der New Yorker Szene, wie es sie seit Art Blakeys Jazz Messengers nicht mehr gegeben hatte. Nach krankheitsbedingter Auszeit kehrt John Lurie fulminant zurück.

Julian Lage

Erlaubnis zur Interpretation

Anfang letzten Jahres packte Julian Lage eine Art kreativer Fieberanfall. Während er mit seinem Trio auf Tour war, hatte er ständig Einfälle und schrieb Songs ohne Unterlass – die er gleich ausprobieren konnte.

Produktivkräfte der Musikwelt, Folge 96

Anastasia Wolkenstein

Die künstlerische Leiterin u. a. des Sparks & Vision Festivals vertraut auf die Kraft der Musik. Das nährt ihre Energie, ihren Idealismus und macht sie zur Produktivkraft einer Musikwelt, die individuelles Feuer braucht.

Viktoria Tolstoy

Brors Familie

Mit dem neuen Album schließt sich ein Kreis: Es ist ein Wiedersehen mit alten und neuen Freunden, hauptsächlich auf kompositorischer Basis – darunter auch Esbjörn Svensson, der ihr einst beim Karrierestart half.

Stories

Louis Matute

Zwischen Lagoa und Lac Léman

hilde

Jede macht alles.

Christoph Haberer

Audiovisionen

Markus Stockhausen

Man weiß nie …

Magnus Lindgren & John Beasley

Musikalische Brüder

Lynne Arriale

Das Chaos durchbrechen

Gnar Gnar Rad

Modern Skatepunk Quartet

Arve Henriksen & Harmen Fraanje

Einen Augenblick, bitte!

André Nendza

Der sanfte Mingus

Intro

Karsten Jahnke, Moisés P. Sánchez, Louise Jallu, Cedric Burnside, Mikael Mani, Moritz Stahl, Ruth Goller, Holler My Dear, Michael Kaeshammer, Lisa Wulff, Joe Gallardo, This Music(ian) Changed My Life: Fred Hersch, Afra Kane, Oliver le Goas, Hanne Boel, Erik Leuthäuser

Standards

Abo, Facts and Fakes, Notes from New York, Mauerpark, Live things, Jazz Not Jazz, Homegrown, Retro, Blue Rhythm, Free ’n’ Easy, Play, On Tour/Festivals, Scene & Heard

Veröffentlicht am unter 153, Heft

Deutscher Jazzpreis 2024