ELBJAZZ 2018

Bei jazznojazz in Zürich: Kamasi WashingtonKamasi Washington

Die 19. Ausgabe des ZURICH JAZZNOJAZZ FESTIVAL bietet an vier Tagen auf drei Bühnen wieder exklusive Konzerte. Neben einem internationalen Staraufgebot mit Stanley Clarke und Marcus Miller wird Kamasi Washington zu seinem ersten Auftritt in Zürich erwartet. Dee Dee Bridgewater stellt im Eröffnungskonzert mit Stücken wie Al Greens „Can’t Get Next To You“, Otis Reddings „Try A Little Tenderness“ oder B.B. Kings „The Thrill Is Gone“ ihre Hommage an die Soul- und R&B-Tradition ihrer Heimatstadt Memphis vor. Als Opener von Billy Cobham’s Crosswinds Projekt am 2. November tritt die Zürcher Band District Five auf. Sie wurde Ende April im Jazzclub Moods mit dem ZKB Jazzpreis 2017 ausgezeichnet und erhält nun zum ersten Mal Gelegenheit, bei einem internationalen Festival auf großer Bühne aufzutreten.

Ebenfalls von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) gesponsert ist das erste Konzert von Cécile McLorin Salvant bei jazznojazz. Abdullah Ibrahim, der Anfang der 1960er Jahre im Zürcher Exil lebte und im Cafe Africana von Duke Ellington entdeckt wurde, wird zusammen mit seiner 1983 gegründeten Band Ekaya auftreten. Mit ihr absolvierte er einst als Kulturbotschafter des ANC weltweit Auftritte gegen das südafrikanische Apartheidsregime. Das ZURICH JAZZNOJAZZ FESTIVAL findet vom 1. bis 4. November in der Gessnerallee Halle und im Theater der Künste Zürich statt.

Weiterführende Links
ZURICH JAZZNOJAZZ FESTIVAL

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Foto
Mike Park

Veröffentlicht am unter News
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