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Pat Metheny

Side-Eye NYC (V1.IV)

(Modern Recordings/Warner)

PRO

Pat Metheny – Side-Eye NYC V1.IV (Cover)Pat Metheny ist einer der besten lebenden Gitarristen seines Fachs, ungeschlagen in der Mühelosigkeit der Linienführungen. Deshalb hat er mit Side-Eye ein Bandprojekt mit dem Keyboarder James Francies als Basis und wechselnden Gastmusikern wie etwa dem Drummer Marcus Gilmore als Option der Inspiration ins Leben gerufen. „Side-Eye NYC (V1.IV)“ ist der Start einer Reihe mit Künstlerrotation, live bei wechselnden Gelegenheiten aufgenommen, zur Hälfte mit neuem und bewährtem Repertoire. Und das Konzept tut Metheny gut. Er findet zur luftigen Form zurück, überschwänglich ornamentierend, gönnt sich Rockmomente, die man sich glatt als eigenes Album wünscht, bedient aber auch den Standard gehobenen Modern-Mainstream. Ausgabe eins von „Side-Eye“ ist daher vor allem ein Vergnügen, ein Blick in die Vergangenheit im Kreise der Szene von New York City.
Ralf Dombrowski

KONTRA

Mit 67 ist Pat Metheny in einem Alter, um Mentor für jüngere Musikerinnen und Musiker zu sein. Das ist der Anlass für sein Side-Eye-Projekt, mit dem er fortan in loser Folge Konzerte dokumentieren will. Den Anfang macht Metheny mit den jungen James Francies (Keyboards), 1995 in Houston geboren, und Joe Dyson (Drums), 1990 in New Orleans geboren. So ehrenwert seine Mentorenschaft per se ist, so hätte sein Vorhaben noch gewonnen, wenn er sich mit seinen beiden Partnern nicht auch eine Art „Best Of …“ der eigenen Karriere gegönnt hätte. Klar, man hört ihn hier so süffig phrasierend Gitarre spielen wie weiland beim Jazz-Rock mit seiner Group und Lyle Mays oder sich mit Ornette Colemans „Turn­around“ tief in den Blues grabend. Doch der Scheinwerfer ist also ausschließlich auf den Gitarristen gerichtet – und Francies und Dyson bleiben in dessen Schatten nahezu unsichtbar.
Martin Laurentius

Text
Ralf Dombrowski, Martin Laurentius
, Jazz thing 140

Veröffentlicht am unter Reviews