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Greg Spero

The Chicago Experiment

(Ropeadope/ropeadope.bandcamp.com)

Greg Spero – The Chicago Experiment (Cover)Nach Philadelphia, Detroit und Harlem ist jetzt Chicago dran. Das experimentelle Label und Künstlerkollektiv Ropeadope nimmt nach 15 Jahren die Serie „Experiment“ wieder auf. Wirklich innovativ ist es nicht, Künstler wie Joel Ross (Vibrafon), Marquis Hill (Trompete) und Jeff Parker (Gitarre) aufeinander treffen zu lassen, spielen diese doch ohnehin ständig in verschiedenen Chicagoer Bands zusammen. Jedoch hat dieses Septett in den Gefilden Lounge-Jazz und HipHop einiges zu bieten. Pianist Greg Spero lieferte die groben Entwürfe für eine viertägige Improvisations-Sesssion, bei der neben Shooting-Star Makaya McCraven (Drums) der wichtigste Player ein fast 60-jähriger war. Der ultratiefe Bass von Rolling-Stones-Sideman Darryl Jones verleiht diesen zuweilen etwas arg relaxten Jams Kraft und Kohärenz. Brillant ist diese Platte nur, wenn sie auf den Funk setzt: „Maxwell Street“ mit Parkers westafrikanischen Licks und dem flirrenden Bläser-Thema oder „Rose Petal“ mit seinem Electric-Miles-Feeling.

Text
Jan Paersch
, Jazz thing 142

Veröffentlicht am unter Reviews

Jazztage Dresden 2022