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Fokn BoisBei den African Dance Nights in Moers: Fokn Bois aus GhanaDas Hauptprogramm vom diesjährigen moers festival ist bereits seit einem Monat veröffentlicht. Im Festivalzelt spielen dieses Jahr vom 25. bis 28. Mai unter anderem The Dorf unter der Leitung von Jan Klare, Robert Landfermann & Jonas Burgwinkel, Carla Bley, die aktuelle „Improviser In Residence“ Ingrid Laubrock mit ihrem Quintett Anti-House und James „Blood“ Ulmer mit Joe Bowie’s Defunkt nEU Soul. Aber auch dieses Jahr ist nicht nur das Hauptprogramm vielversprechend. Vielmehr wird es an Pfingsten 2012 auch in den so genannten „Nebenreihen“ wieder Entdeckungen geben. Achim Tang, Kontrabassist und letztjähriger „Improviser In Residence“ von Moers, ist dieses Jahr verantwortlich für die „morning sessions“. Das Spannende bei diesen Konzerten ab 11 Uhr ist, dass Instrumentalisten und Publikum ganz eng beieinander sind und man den Prozess einer Musik im Moment des Entstehens unmittelbar verfolgen kann.

Die „night sessions“ wiederum, die nach dem Programm im Festivalzelt in der Moerser Spielstätte Die Röhre stattfinden, legen ihren Schwerpunkt auf drei Bands, die im Kosmos der Jazzabteilung der Kölner Musikhochschule entstanden sind und für eine experimentierfreudige, zukunftsweisen Jazzszene stehen. Die „Konzerte im Dunkeln“ haben in diesem Jahr die Überschrift „Hidden Currents“: mit Klängen, „die im Schatten von Musik entstehen und eigentlich als Störgeräusche oder Betriebsbrummen gelten“. Eine Neuerung gibt es auch: In Erinnerung an die einstige „African Dance Night“ finden 2012 zum ersten Mal die „African Dance Nights“ statt. „Die musikalischen Realitäten Afrikas verändern sich stetig. Sie tendieren weg von den ländlichen Traditionen hin zum ungeschliffenen, doch ebenso tanzbaren Underground“, heißt es auf der Website. Mit Just A Band und DJ Edu am 26. und Fokn Bois und DJ Black am 27. Mai, ab Mitternacht im Moerser Bollwerk. Die „African Dance Nights“ wurden übrigens vom Jazz-thing-Autor Stefan Franzen kuratiert. Das komplette Programm vom moers festival 2012 gibt’s im Internet.

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

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