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Karsh Kale

Zwei Protagonisten des Asian Underground werden im Mai mit neuen Projekten an den Start gehen. Talvin Singh, seit seiner Platte „OK“ im Jahre 1998 kreative Speerspitze urbaner Sounds mit indischen Roots, hat sich hierfür mit dem jungen Sitarspieler Niladri Kumar zusammengetan. Auf „Together“ (World Village/Harmonia Mundi) pflegen die beiden einen Stil, der sich vom Bigbeat und Drum&Bass früherer British-Asian-Produktionen verabschiedet hat. Singhs komplexe Tablatronics treffen auf traditionell und klassisch orientierte Saitenkunst, die Errungenschaften des Asian Underground werden auf eine intime Essenz konzentriert. Am 5. Mai ist das Duo im Zürcher Kaufleuten zu erleben.

Viel tiefer in den Global-Pop ist der New Yorker Karsh Kale eingetaucht, der auf seinem vierten Solo-Werk „Cinema“ (Six Degrees/Exil/Indigo) mit indischen Vokalisten ebenso arbeitet wie mit Songwritern aus dem „Big Apple“ und Pop-Stimmen aus Dänemark. Elektro-Rock, düstere Balladen, Synthibässe und psychedelische Anflüge fügen sich zu einem Album, auf dem sich der Studiokollege von Herbie Hancock und Bill Laswell zu seiner verstärkten Arbeit für’s Kino bekennt.

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Veröffentlicht am unter News
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