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Bob James

Once Upon A Time: The Lost New York Studi -Sessions 1965

(Resonance/H'art)

Bob James – Once Upon A Time: The Lost New York Studio-Sessions 1965 (Cover)Ich gebe es zu: Mich faszinieren noch heute diese in ihrer Schlichtheit so kreativen Arrangements, die Bob James in den 1970ern mannigfach für zahllose CTI-Veröffentlichungen geschrieben hatte, und bewundere noch immer die Leichtigkeit der Improvisationskunst, mit der der Pianist und Keyboarder James selbst in einem oftmals als simpel wahrgenommenen Smooth-Jazz-Umfeld eine markante Melodie nach der anderen sprichwörtlich wie aus dem Ärmel schütteln konnte. Einer der Gründe für dieses Talent findet sich in der turbulenten Zeit des „New Thing“ in den 1960ern, als das Unterste zuoberst gekehrt worden ist. Wer hätte gedacht, dass in James‘ Improvisationsmusik, die er 1965 mit zwei unterschiedlichen Rhythmusgruppen aufnahm, sein untrügliches Gespür für die richtige Melodie im richtigen Moment schon angelegt war? Ich nicht.

Text
Martin Laurentius
, Jazz thing 135

Veröffentlicht am unter Reviews

Jazztage Dresden 2022