Hamburg: Jazz Now!

Zum Programm des ersten Tages gehören Panels zu den Themen. „The Art of Listening: Wie wir Resonanzräume für neues Publikum schaffen“ und „Wie sichern wir Jazz und Improvisierte Musik? – Zwischen Prekarität, Struktur, Politik und Perspektiven“, flankiert von Workshops zur physischen und mentalen Gesundheit, die, wie der ausrichtende Basar der Kompetenzen sagt: „Impulse für einen langfristig gesunden Berufsalltag vermitteln.“ Am zweiten Tag stehen neben der Mitgliederversammlung der Deutschen Jazzunion als Vernetzungsangebot ein „Walk & Talk“ an der Alster, sowie der Live-Podcast mit dem Titel „The Shape of Jazz Records to Come – Die Zukunft von Jazzaufnahmen“ auf dem Programm. Das Abschlusspanel schließlich steht unter dem Titel „Zwischen Vision und Struktur: Neue Wege der Jazzförderung – Fokus Large Ensembles“.
Hamburgs Senator für Kultur und Medien, Carsten Brosda, sagt: „Hamburg freut sich, Gastgeber der Jazz Now! 2026 zu sein. Die Konferenz bringt die vielfältige Jazzszene zusammen, die hier immer wieder ihre Innovationskraft unter Beweis stellt. Jazz Now! schafft einen Raum für künstlerischen Austausch, kulturpolitische Debatten und neue Impulse. Gerade in einer sich wandelnden Kulturlandschaft ist es wichtig, gemeinsam über die Zukunft von Jazz und Improvisierter Musik nicht nur nachzudenken, sondern die Rahmenbedingungen für künstlerisches Schaffen weiterzuentwickeln. Dazu braucht es den Dialog und die Offenheit, voneinander zu lernen. Die Konferenz ist ein wichtiges Forum, um gemeinsam neue Perspektiven für die Szene zu entwickeln.“
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