In Berlin: Pharoah SandersPharoah SandersVon Anfang an hat sich J.A.W Family als ein Kollektiv betrachtet, das einer ganz eigenen Definition von Soulmusic folgt, die die verschiedenen Facetten von Electronica, HipHop und Jazz integriert hat. Vor nunmehr elf Jahren in Paris ins Leben gerufen, folgte 2009 die Gründung des gleichnamigen Ablegers in Berlin, der seitdem in einigen angesagten Hauptstadt-Clubs Konzerte veranstaltet, die sich ganz der J.A.W-Family-Definition verschreiben. Nachdem man 2016 den zehnten Geburtstag gefeiert hatte, geht es nun in eine neue Dekade und drei viel versprechende Konzerte stehen in Berlin auf dem Programm.

Die von Gilles Peterson protegierte Zara McFarlane singt am 6. November im Prince Charles, im Vorprogramm ist ihre norwegische Kollegin Charlotte dos Santos zu hören. Mit dem amerikanischen Saxofonisten Pharoah Sanders kommt dann am 14. November eine echte Legende mit ihrem Quartett in den Festsaal Kreuzberg; der Produzent und DJ Rabih Beaini, Gründer des Deep-House- und Techno-Labels Morphine Records, wird das Vorprogramm gestalten. Am 18. November, wiederum im Prince Charles, wird dann mit Leroy Burgess ein kleiner König von R&B, Disco und Boogie zu Gast sein. Hits wie „Heartbreaker“ und „You‘ve Got That Something“ gehen auf das Konto des Amerikaners, diverse DJs wie Red Greg, Darryn Jones und die J.A.W Family selbst sowie Motor City Drum Ensemble runden den Abend ab.

Weiterführende Links
J.A.W. Family

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Veröffentlicht am unter News
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