Frankfurt: Deutsches Jazzfestival 2026

Eröffnet wird das Festival am Dienstag, 13. Oktober. Der Frankfurter Saxofonist Christof Lauer spielt im Foyer des hr-Sendesaals sein unbegleitetes, klangmächtiges und in der Regel frei improvisiertes Soloprogramm „Odyssea Sonorium“, bevor der Neufrankfurter Nicolai Thärichen mit seinem Tentett die Bühne betritt und zwischendrin das diesjährige Frankfurter Jazzstipendium vergeben wird. Richtig los geht es am Abend darauf: mit dem Cosmic Trio des spanischen Marimbaspielers und Perkussionisten Andrés Coll, dem Quartett des französischen Klarinettisten Louis Sclavis und der hr-Bigband, die den Hessenrocker Ali Neander (Rodgau Monotones) als Fusiongitarrist von internationalem Rang präsentiert.

Am Samstag geht das Festival mit der Clubnacht wieder in die Stadt und bespielt unter anderem die Romanfabrik mit dem Sarah Chaksad Sextett, die Denkbar mit dem Tom Schlüter Trio und den Jazzkeller mit Steve Carrington Triofinity. Für das hr-Bigband-Konzert am Schlusstag hat Großbritanniens Shooting-Star am Tenorsaxofon, die junge Emma Rawicz, eine Carte Blanche bekommen. Außerdem trifft die Grande Dame des europäischen Jazzgesangs, die Britin Norma Winstone, auf ihren 50 Jahre jüngeren Landsmann Elliot Galvin (Piano), bevor der französische Sopransaxofonist Émile Parisien mit seinem international besetzten Quartett Floating (unter anderem mit der Bassistin Linda May Han Oh) der diesjährigen Ausgabe des Deutschen Jazzfestivals Frankfurt ein das Motto „Von hier aus gesehen“ öffnendes Ende bereitet.
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Deutsches Jazzfestival Frankfurt






