Gregory PorterGregory PorterZunächst bis zum 10. Oktober wird sich Gregory Porter in seinem Podcast „The Hang“ in wöchentlicher Folge mit bekannten Kollegen unterhalten. Die legendären Gesprächssendungen von Marian McPartland, „Piano Jazz“, und Ben Sidran, „Talking Jazz“, hätten ihn dazu inspiriert. Es sei ganz einfach, sagt Porter, „in jeder Episode setze ich mich hin und unterhalte mich mit einem Freund, wir plaudern über Musik, das Leben, Autos, Essen, Wein, was auch immer.“ Im ersten „The Hang“ unterhält sich Porter mit dem Schauspieler und Pianisten Jeff Goldblum, dem er zu einem Plattenvertrag verholfen hat. In der Plauderstunde erzählt Porter von seiner einstigen Karriere als Caterer und seiner Vorliebe für Lachsgerichte, einem gemeinsamen Abendessen mit Stevie Wonder und von einem Besuch im „Palast“ von Quincy Jones.

Im ersten Podcast geht es auch um die Frage, ob etwa eine Rolex-Uhr etwas sei, was man seinem Sohn hinterlassen könnte, um den Reiz des schnellen Fahrens auf deutschen Autobahnen und um politische Botschaften in Porters Songs. Porter spricht über seinen „authentic optimism of love“, über die Kraft der Musik, „wie eine heiße Suppe an einem Wintertag“, und den „rainbow umbrella of jazz“: von Frank Sinatra bis Leon Thomas, von Duke Ellington bis Sun Ra.

Die nächsten Episoden und Gesprächspartner: Kamasi Washington (15. August), Annie Lennox (22. August), Charlotte Gainsbourg (29. August), Amma Asante (5. September), Jamie Cullum (12. September), Giles Terera (19. September), Don Was (3. Oktober) und Gilles Peterson (10. Oktober).

Weiterführende Links
„The Hang“

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Foto
Erik Umphery

Veröffentlicht am unter News