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Rai-Sänger KhaledBei der Konzertreihe Wassermusik in Berlin: KhaledEs ist paradox: Die Reihe des Berliner Haus der Kulturen der Welt heißt „Wassermusik“ und dreht sich in diesem Jahr vom 15. Juli bis 8. August ausschließlich um die Kultur der Wüste. Die künstlerische Leitung erklärt das damit, dass gerade wegen chronischen Wassermangels im Trockengürtel das lebenswichtige Nass ein herausragendes Thema sei. Die Serie widmet sich der Wüste als realem Lebensraum ebenso wie als Ort der Imagination. Mit Filmen, Diskussionen und vor allem Konzerten sollen diese besonderen geografischen Räume fürs Publikum erschlossen werden.

Am Nordrand der Sahara ist Khaled zu Hause – der Raï-König wird einmal wieder die Hauptstadt besuchen. Eher vom Süden blicken die Malier Amadou & Mariam auf die Sahara. Aus dem Kerngebiet der größten afrikanischen Wüste kommen die Tuareg-Rocker Tinariwen, ihr westsaharisches Gegenbild ist mit der Group Doueh vertreten. Fern der Sahara, in der Sonora-Wüste von Arizona siedeln Giant Sand, die eine Revue versprechen. In den Autorengesprächen sind etwa der Chilene Raúl Zunita und der Franko-Tunesier Abdelwahab Meddeb zu Gast, mit Auf- und Erlösungsfantasien der Wüste.

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

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