Manchester: Jazz Festival

Das reichhaltige Live-Programm versteht sich auch als Showcase für lokale Talente, selbst wenn sie, wie Olivia Cuttill, mittlerweile in London leben. Die Sängerin und Trompeterin präsentiert das Programm „Olivia Cuttill and Friends Play the Legends of Jazz“ (21.5.). Ebenfalls aus dem Norden kommen Bands wie Dilettante (24.5.) um Sängerin und Multiinstrumentalistin Francesca Pidgeon oder die Aggro-Jazzer von Vipertime (21.5.) aus Leeds, die bereits Iggy Pop beeindruckten. Weitere Highlights sind die Saxofonisten Tony Kofi und Denys Baptiste mit dem Tribute-Programm „Legacy – Coltrane and Cannonball“ (23.5.), die Fusion-Veteranen Yellowjackets (21.5.) Sängerin China Moses (24.5.) und Cassie Kinoshi’s Seed (16.5.). Wie im Norden Englands nicht anders zu erwarten, sind Soulstimmen eine feste Säule im Programm.
Der künstlerische Leiter Steve Mead beschreibt das Manchester Jazz Festival als „Schmelztiegel der Ideen, Menschen und Intentionen.“ Dazu passen zwei neue Kooperationspartner: das Theater Oldham Coliseum mit einem Konzert von Vipertime am 20. und dem Kontrastprogramm aus Lullaby Song Cradle („immersive Musikperformance“) und Her Revelation („semiimprovisiertes Ritual“) am 21. Mai sowie das Manchester Folk Festival, das für ein Doppelkonzert der Duos ATFK und Norman & Corrie mit dem Jazzfestival kooperiert (21.5.). Den Schlussakkord setzt am 24. Mai auf der „Wrap Party Jam“ bei abermals freiem Eintritt das Quartett von Saxofonist Ed Kainyek.
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