Jazz Journalists Association: Gewinner des Jazz Awards

Thelonious Monk – Palo Alto (Cover)Ausgezeichnet als „Historical Record of the Year“:
Thelonius Monk – Palo Alto
Die amerikanische Jazz Journalists Association (JJA) hat die Gewinner des Jazz Awards 2021 bekannt gegeben. Bassisten-Legende Ron Carter und der Autor Kevin Whitehead haben jeweils den „Lifetime Achievement Award“ gewonnen.

Maria Schneider und Terri Lyne Carrington haben Preise in mehreren Kategorien gewonnen. Für „Data Lords“ bekam Schneider den Preis des „Album of the Year“, Carrington wurde unter anderem zum „Jazz Musician of the Year“ gewählt. Ausgezeichnet wurden außerdem Cécile McLorin Salvant („Female Vocalist“), Nicole Mitchell („Flutist“), Anat Cohen („Clarinetist“), Kris Davis („Pianist“), Charles Lloyd („Tenor Saxophonist“), Gary Bartz („Alto Saxophonist“), Linda May Han Oh („Bassist“), Bill Frisell („Guitarist“) und die weibliche All-Star-Gruppe Artemis („Mid-Sized Ensemble“).

Zum „Record Label of the Year“ wurde Resonance Records gewählt, den Preis für die „Historical Record of the Year“ bekam „Palo Alto“ (Impulse!/Universal), eine bislang verschollene Live-Aufnahme von Thelonious Monk.

Neben Musikern und ihren Produktionen wurden auch Journalisten, Bücher und Dokumentationen ausgezeichnet.

Weiterführende Links:
www.jjajazzawards.org

Text
Stefan Franzen, Martin Laurentius & Rolf Thomas

Veröffentlicht am unter News