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Translating Hip HopKonzert in Nairobi im Vorfeld zu Translating Hip Hop in Berlin

Ab heute, dem 10. November, verwandelt sich das Haus der Kulturen der Welt in Berlin in eine dreitägige Plattform für die globalen Trends des HipHop. Das Festival Translating Hip Hopmöchte die lokalen Ausprägungen des Genres mittels Konzerten, Filmen, Lesungen, Gesprächen und Workshops miteinander in Kontakt bringen. Thematisiert werden zum einen die nichtsprachlichen Merkmale wie Dress-Codes und Bewegungen, mit denen sich HipHopper weltweit verständigen können, zum anderen linguistische und rhythmische Auffälligkeiten der lokalen Szenen.

Sampling, Beatboxing und Breakdance werden als Phänomene der Aneignung und Neudeutung des „Anderen“ beleuchtet. Vorgestellt wird auch das Gemeinschaftsprojekt von MCs aus Bogotá, Beirut, Nairobi, Manila und Berlin, die an Rap-Übersetzungen aus verschiedenen Sprachen arbeiten. Anwesend sind rund ein Dutzend MCs aus Deutschland (Amewu, Anne Khan), Kenia (MC Kah, Nazizi), dem Libanon (Malikah, Rayess Bek), den Philippinen (Tondo Tribe) und Kolumbien (Diana Avella).

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Foto
Goethe Institut

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