Jazz thing präsentiert:
jazzdor 2026
Dreieinhalb Jahrzehnte hat Philippe Ochem das Mutterfestival Jazzdor im elsässischen Straßburg kuratiert, später hat er noch einige „Beiboote“ dazugenommen, zum Beispiel den Ableger Jazzdor Strasbourg Berlin, den Ochem jedes Jahr im Juni oftmals mit kooperativen, deutsch-französischen Bands und Projekten in der deutschen Hauptstadt veranstaltete.
Vergangenes Jahr wurde Ochem verabschiedet, und Vincent Bessières übernahm das Ruder, dessen erste Ausgabe jetzt vom 2. bis 5. Juni 2026 stattfinden wird.
Der hat einerseits das Programm in der Tradition seines Vorgängers zusammengestellt, andererseits aber auch die eine oder andere Weiche neu gestellt und beispielsweise den bislang angestammten Spielort, die Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg, verlassen, um im Gretchen in Kreuzberg ein neues Zuhause zu finden.
Dort wird dann zum ersten Mal die Bühne bereitet etwa für das Nola-Quartett des Pianisten Amaury Faye mit dem afroamerikanischen Drummer Herlin Riley, für das Trio Polybahn um den israelischen Saxofonisten Michaël Attias, das Quintett Synestet der Klarinettistin Hélène Duret, die sich die Unterstützung des Posaunisten Nils Wogram gesichert hat, oder für das französisch-norwegisch-deutsche Quartett Garden of Silence.
Alle Infos unter jazzdor.com.







