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Berlin: XJAZZ 2020

Shabaka & The AncestorsShabaka & The Ancestors Um den unabhängigen Festivals und Reihen mehr Perspektive in Richtung Kontinuität und Planungssicherheit zu ermöglichen, wurde im vergangenen Jahr erstmals vom Berliner Senat die „Spartenoffene Förderung für Festivals und Reihen, vierjährig“ vergeben. Zu den Auserwählten gehört auch das Kreuzberger XJAZZ Festival, dass nun bis einschließlich 2023 jeweils 150.000 Euro erhält. Seit seinen Anfängen im Kreuzberger Kiez vor zehn Jahren ist XJAZZ zum größten Jazzfestival der Stadt angewachsen. Im vergangenen Jahr kamen insgesamt 21.000 Besucher zu über 90 Veranstaltungen an zwölf Veranstaltungsorten.

Die Veranstalter setzen bewusst auf Kontraste zu anderen Jazzfestivals, indem auch Musiker aus angrenzenden Bereichen (Singer-Songwriter, elektronische Musik, Soul, HipHop, Neue Musik) das Programm prägen. Angekündigt sind unter anderem GoGo Penguin, Robot Koch & Kristjan Järvi aka Billion Escapes Project, Joel Lyssarides, Kalle Kalima, Shabaka and the Ancestors, Adam Green, Zur Schönen Aussicht feat. Käptn Peng, Chassol, Kit Downes, JBBG + Monika Roscher & Berliner JugendJazzOrchester, Rymden, Resolution 88, Avishai Cohen, Kassa Overall, Tony Allen „Celebrates Hugh Masekela“, Alice Phoebe Lou, Ethnic Heritage Ensemble, Embryo, Shai Maestro, Nik Bärtsch und Jaga Jazzist.

Das in dieser Form in Deutschland einzigartige Festival findet vom 6. bis 10. Mai in angesagten Kreuzberger Locations wie Festsaal Kreuzberg, Emmauskirche, SO 36, Bi Nuu, Monarch, Orania, Privatclub, Lido und FluxBau statt.

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XJAZZ

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Foto
Tjasa

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