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SchweizDer Schweizer Jazz in der Euro-FalleIn einem gemeinsamen Appell an den für die Kultur zuständigen Bundesrat Didier Burkhalter haben die fünf unabhängigen Schweizer Jazzlabels dringende staatliche Intervention angemahnt. Der Kurssturz des Euros und des Dollars im Verhältnis zum Schweizer Franken hätten zu massiven Verlusten der exportabhängigen Jazzproduzenten geführt. Patrik Landolt, Geschäftsführer von Intakt Records, fordert eine unmittelbare Hilfe in Höhe von 200.000 Franken für Intakt, Unit, Hat Hut, TCB und Altrisuoni. In einer gemeinsamen Erklärung weisen die Labels darauf hin, dass das Interesse am aktuellen Jazz trotz der Krise des Tonträgermarktes zwar floriere, die Produktion von Jazz-CDs jedoch eine kulturfördernde Leistung geblieben sei, die sich nie selbst gedeckt habe. Der Bund und die Kantone und Kommunen hätten es trotz ständiger Warnrufe versäumt, die Infrastruktur für Jazz-Produktion und -Distribution zukunftsorientiert zu fördern. Jetzt seien Notmaßnahmen dringend angezeigt. Auch für zahlreiche im Euro-Raum aktive Künstler sei die Lage existenzbedrohend: Der Cellist Martin Schütz rechnete vor, dass die Einkünfte der Musiker durch den starken Franken binnen eines Jahres um ein Drittel eingebrochen seien.

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Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

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