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fieldwork

Bei sonst anhaltend schlechter Finanz-Nachrichtenlage aus dem Erfinderland des Jazz mal ein kleines Lichtzeichen: Der „Ars Nova Workshop“ (ANW), eine Non-Profit-Organisation für Jazz und experimentelle Musik in Philadelphia, veranstaltet an diesem Wochenende ein dreitägiges Festival unter dem Motto „Composer Portrait: Fieldwork“. Mit großzügiger Unterstützung von „The Pew Center For Arts & Heritage“, „Chamber Music America’s Presenting Jazz Program“ und der „Doris Duke Charitable Foundation“ gelang es dem ANW, die beste Improv-Band, die die amerikanische Szene derzeit zu bieten hat, in einem konzentrierten Konzert- und Gesprächsreigen zu präsentieren.

Die Rede ist von Fieldwork und ihren drei Komponisten und Leitern, Vijay Iyer, Steve Lehman und Tyshawn Sorey. Neben einem Konzert von Fieldwork wird es Aufführungen mit Kammermusikwerken von Iyer und Lehman und dem JACK Quartett geben, eröffnet wird das Festival mit Soreys Komposition „For Kathy Change“. Das 210 Minuten lange Werk ist der politischen Aktivistin und Performance-Künstlerin Kathy Change gewidmet, die sich 1996 in einem Protest-Akt der öffentlichen Selbstverbrennung das Leben nahm. Sorey studierte in jüngster Zeit bei Anthony Braxton an der Wesleyan University.

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Veröffentlicht am unter News
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