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Esperanza Spalding

So recht hat wohl niemand daran geglaubt, dass sich die Bassistin und Sängerin Esperanza Spalding in der wichtigen Kategorie „Best New Artist“ bei den „Grammy„-Verleihungen durchsetzen würde – mit dem Teenie-Schwarm Justin Bieber schien die Konkurenz zu groß. Doch in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar war dann die Sensation im Staples Center in Los Angeles bei der 53. Verleihung dieses wichtigen Musikpreises perfekt: Spalding verwies Bieber auf die Plätze, der Sänger ging leer aus und soll Medienberichten zufolge recht bedröppelt drein geschaut haben.

In den verschiedenen Jazz-Kategorien gab es aber wenig Überraschendes: Die Stanley Clarke Band wurde in der Kategorie „Best Contemporary Jazz Album“ für ihre gleichnamige CD ausgezeichnet. „Best Vocal Jazz Album“ ist nach Meinung der Jury „Eleanora Fagen (1915-1959): To Billie With Love From Dee Dee“ von Dee Dee Bridgewater und „Best Large Jazz Ensemble Album“ ist „Live At The Jazz Standard“ von der Mingus Big Band.

Erfreulich hingegen, dass der am 9. Dezember verstorbene James Moody posthum in der Rubrik „Best Jazz Instrumental Album“ für sein Album „Moody 4B“ ausgezeichnet wurde. Und in „Best Latin Jazz Album“ hat Pianist Chucho Valdés mit seiner aktuellen CD „Chucho’s Steps“ das Rennen gemacht. Sämtliche Gewinner auf der „Grammy“-Website im Internet.

Text
Christian Broecking, Stefan Franzen & Martin Laurentius

Foto
Johann Sauty

Veröffentlicht am unter News
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