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Das Jazzpodium meint: „In Zeiten, wo Jazzpreise oft nach der Breitenwirkung der Musik und weniger nach deren kreativen Potential vergeben werden, zeigt André Nendza eine Alternative auf. Er kleckert und jammert nicht, er tut was und klotzt.“

Die Jazzdimensions stellen fest: „Der Bassist André Nendza ist ein wahrer Tausendsassa und mit Sicherheit einer der innovativsten und vielseitigsten Jazz-Musiker / Komponisten in Deutschland.“

Und im Jazz thing stand gar zu lesen: „Wer also wissen will, wie sich der Jazz in Deutschland entwickelt, der braucht eigentlich nur André Nendza zu beobachten – einen Gutteil dieser Entwicklung kriegt man dann frei Haus geliefert“

Kann soviel mediale Kompetenz irren? Nun gut, es wurden ja auch schon mal Hitlers‘ Tagebücher entdeckt… Deshalb:

André Nendza spielt immer wieder gerne Kontrabass, komponiert und arrangiert beständig für diverse eigene Projekte, kauft zu viele CDs, kommt mit dem Lesen seiner Bücher nicht nach, lebt auf dem Land, obwohl man dort nicht an den neusten Kaffee-Trends teilhaben kann, hat immer noch rote Brause im Kopf, ist gerne fleißig und muss das Faulsein lernen, besticht durch halbseidenes Allgemeinwissen und krudes Spezialwissen. weiß meistens ganz gut, was er kann und vor allem, was er nicht kann. empfiehlt zur Vertiefung des „was-wer-warum-gegen-wen“ seine, für einen Jazzmusiker fast schon regelmäßig gepflegte, Internetseite www.andre-nendza.de.