Verlosung

Jazz thing präsentiert: Verve & Blue Note Today 2020

Einmal im Jahr wird Bilanz gezogen, und Universal präsentiert seinen preisgünstigen Label-Überblick Verve & Blue Note Today. Auch die Ausgabe 2020 zeichnet ein vielfarbiges Bild der beiden amerikanischen Labels.

Verve & Blue Note Today 2020 (Cover)

Mit „Revival“ setzt Gregory Porter gleich zu Beginn ein starkes Statement aus seinem Album „All Rise“, auf dem er endlich wieder neue Originale bringt. Der Bassist Derrick Hodge erweist sich auf „Not Right Now“ als Klangzauberer, Tausendsassa Jacob Collier verspricht „Sleeping On My Dreams“. Melt Yourself Down stammen aus der britischen Szene und fordern „100 % Yes“. Ebenfalls aus Großbritannien kommen GoGo Penguin, die auf „Kora“ neue Wege gehen, und das Künstlerkollektiv Steam Down, das Wayne Shorters „Etcetera“ zu Leibe rückt.

Schlagzeuger Ted Poor und Altist Andrew D‘Angelo geben sich auf „Push Full“ puristisch, Ben bleibt auch auf „The Best“ dem Soul treu. Gleich drei neue Trios präsentierte Jacky Terrasson auf seinem jüngsten Album „53″, eines davon ist auf „Babyplum“ zu hören. Auf „The Women Who Raised Me“ zollt Kandace Springs ihren Vorbildern Respekt, „Devil May Care“ ist ein Beispiel. Nachwuchsgenie Joey Alexander traut sich an Stings „Fragile“, wogegen der südafrikanische Pianist Nduduzo Makhathini mit „Indawu“ an den Spiritual Jazz der 1960er-Jahre erinnert.

Curtis Stigers ist von Kopf bis Fuß ein „Gentleman“, und seine Kollegin Norah Jones beschreibt „How I Weep“. Wunderschöne Retroklänge hat der Franzose Thomas Dutronc zusammen mit Youn Sun Nah auf „Flatground Love“ zu bieten, während Trompeter Ambrose Akinmusire seine Wut auf den Rassismus in den USA auf „Rot“ künstlerisch verarbeitet. Melody Gardot verabschiedet die CD-Hörer „From Paris With Love“.

Gleich 50 Exemplare der prall gefüllten Compilation verlosen wir unter unseren Leser/-innen, die uns bis zum 14. Dezember unter einen Kommentar zur aktuellen Ausgabe zukommen lassen.

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