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Geboren 1973 in Waren (Müritz), das ist im tiefsten Osten, in der Mitte der Luftlinie zwischen Rostock und Berlin, aufgewachsen mit klassischer Geige, Klavier, 2. Geige im örtlichen Streichertrio, Beethoven und Corelli. Mit 16 Jahren dann gelernt, dass Jazz alles andere als die von den Eltern eingestufte „Negermusik“ ist, sondern genau das was sie machen will.

Es folgen die Wende, der Kauf eines Altosaxophons und 7 Jahre lang vergebliche Versuche an Berliner Musikhochschulen die Aufnahmeprüfung zu bestehen. Aus Hass und Wut auf Mitglieder der Berliner Jazzszene und Hochschulen fängt sie an zu komponieren, dies wächst sich zu ungeahnten Ausmaßen aus (7 Platten in den letzten sieben Jahren, Aufträge für Hörspielmusiken und Kinofilme). Sie verschleißt Massen von guten Musikern bei dem Versuch, eine gute Bandleaderin zu werden, verlangt von den Leuten Instrumente zu spielen, die keine sind und liebt es nicht nur sich selbst, sondern auch alle Anwesenden (Musiker wie Publikum) aus ihren Denkrillen rauszuholen. Ihr Ruf ist legendär, es gibt nur ein „Dafür“ oder „Dagegen“, nichts dazwischen, wovon sie selbst natürlich nur über Bekannte erfährt. Die Kritiker feiern sie als so eine Art „neuen Jesus des Jazz“ während die Uniprofessoren sie als derartig krank identifizieren, dass ihnen das ungeborene Kind in ihr leid tut.

Sandra Weckert ist glücklich verheiratet, hat zwei Töchter, lebt in Berlin und nimmt pro Jahr mindestens zwei Platten auf von denen jeder Track den Hörer wieder in eine andere Richtung schickt.

Website: www.sandraweckert.de