Jazz thing präsentiert

Monheim Triennale 2020

Nach langem Vorlauf geht die erste Monheim Triennale, das jüngste Kind des Kurators Reiner Michalke, in diesem Jahr vom 1. bis zum 5. Juli an den Start.

Lakecia Benjamin (Foto: Elizabeth Leitzell)

In dieser Zeit gibt es zahlreiche Konzerte in verschiedenen Spielstätten in Monheim – Kulturraffinerie K714, MS RheinGalaxie, Sojus 7 – entlang des Rheins.

16 Künstler/-innen sind eingeladen worden, besondere Programme und exklusive Projekte zu entwickeln, bei denen sie in unterschiedlichen Konstellationen mehrfach zu erleben sein werden. Der Amerikaner Sam Amidon etwa singt seine amerikanischen Traditionals in Begleitung eines Kammerorchesters und wird an anderer Stelle seine eigenen Kompositionen mit ausgedehnten Improvisationen von Stian Westerhus, Kris Davis, Robert Landfermann und Greg Fox verzahnen.

Shabaka Hutchings (Foto: Yvonn Schmedemann)

Außerdem in Monheim dabei: die amerikanische Saxofonistin Lakecia Benjamin – eine unserer Heldinnen für die Zukunft in Jazz thing 125 –, ihre deutsche Kollegin Ingrid Laubrock, Shabaka Hutchings mit seinem „Ensemble for Upliftment and Spiritual Unity“, die schwedische Sängerin Sofia Jernberg, Marcus Schmickler, Phillip Sollmann, Terre Thaemlitz sowie die „Black Sabbath Cover Band“ des auch bei Sam Amidon trommelnden Greg Fox.

Das gesamte Programm findet man auf www.monheim-triennale.de.

Foto
Elizabeth Leitzell, Yvonn Schmedemann

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