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Jazz thing präsentiert:

Leipziger Jazztage 2022

Die 46. Leipziger Jazztage, die vom 22. bis zum 29. Oktober stattfinden, stehen unter dem Motto „Talkin‘ ’bout my generation“. Eröffnet wird das Festival mit einem Solokonzert des legendären südafrikanischen Pianisten Abdullah Ibrahim.

Abdullah Ibrahim (Foto: Peter Rauch)

Drei Konzerte finden in einer Kooperation mit dem Kulturamt München und dem BMW Welt Young Artist Jazz Award statt: Es spielen das Trio des Bassisten Nils Kugelmann, das Quintett des Saxofonisten Moritz Stahl und das Quartett der Pianistin Shuteen Erdenebaatar.

Eine Premiere, die eigens für das Festival erarbeitet wurde, ist das Projekt „class-work“ des britischen Bassisten James Banner. Dabei stellte Banner sich auch die Frage, ob eine Klasse, die durch musikalische Auftritte sozial mobil ist, danach strebt, ihre eigene Herkunft hinter sich zu lassen. Mit einem Ensemble, zu dem unter anderen die Saxofonistin Angelika Niescier, der Sänger Rylan Gleave, die Geigerin Megan Jowett und der Bassist Nick Dunston gehören, wollen Banner und sein Co-Komponist Gleave tiefer in die eigene Kindheit und Vergangenheit eintauchen, um ihre künstlerische Arbeit ehrlicher und bedeutungsvoller zu machen.

Jaimie Branch (Foto: Fabrice Bourgelle)

Gleich zweimal stehen Konzerte mit der Trompeterin Jaimie Branch aus Chicago auf dem Programm: Einmal spielt sie im Duo Anteloper, zu dem der Schlagzeuger und Elektroniker Jason Nazary gehört, und dann ist sie im Konzert mit dem Trio des schweizerischen Gitarristen Dave Gisler zu hören, das sich außerdem um den amerikanischen Saxofonisten David Murray verstärkt hat.

Theo Croker (Foto: Obidigbo Nzeribe)

Zu den weiteren internationalen Gästen zählen der amerikanische Schlagzeuger Jim Black mit seiner Band The Shrimps und der amerikanische Trompeter Theo Croker mit seiner aktuellen Band.

Der Kölner Bassist Reza Askari und die iranische Autorin Tanasgol Sabbagh haben sich zusammengetan, um mit Audio-Tapes, musikalischen Improvisationen und lyrischen Interventionen die Geschichten der vergangenen Generationen im Iran und in Deutschland zu erzählen. Dabei sollen die Begriffe Erinnerung und Familiengeschichte im Kontext des erzählten und erlebten Schmerzes in ein neues Verhältnis gerückt werden. An die Leipziger Jazzszene der Jahrtausendwende wollen Schlagzeuger Jan Roth und Gitarrist Ronny Graupe mit vielen weiteren Musikern erinnern.

Viele weitere Konzerte, zum Beispiel aus der Reihe „First Dates“, die bei Redaktionsschluss noch nicht feststanden, werden noch hinzukommen – ein Besuch auf jazzclub-leipzig.de lohnt sich daher auf jeden Fall.

Foto
Peter Rauch, Fabrice Bourgelle, Obidigbo Nzeribe

Veröffentlicht am unter Live things

Leverkusener Jazztage 2022