Jazz thing präsentiert:

jazzahead! 2020

Vom 23. bis 26. April steht Bremen wieder ganz im Zeichen des internationalen Jazz, denn die jazzahead! 2020 öffnet ihre Pforten im Bremer Congress Centrum.

Julia Biel (Foto: Jenna Foxton)

Schon eine Woche vorher, am 17. April, wird das gleichnamige Festival eröffnet, und da in diesem Jahr Kanada das Partnerland der Messe ist, spielen gleich zwei kanadische Singer-Songwriterinnen im Theater am Goetheplatz: Laila Biali und Tanya Tagaq sind beide zwischen Jazz und Pop zu Hause. Im Galakonzert in der Glocke tritt am 24. April Rufus Wainwright für Kanada an: Der Sohn des legendären Singer-Songwriters Loudon Wainwright III hat sich mit seinem exzentrischen Sound zwischen Oper und Indie-Folk längst etabliert.

Torun Eriksen (Foto: Kaja Bruskeland)

Neben dem wuseligen Messebetrieb mit seinen Ständen und Besucher/-innen aus aller Welt sind für das jazzbegeisterte Publikum die Live-Gigs und hier insbesondere die vier verschiedenen Showcases von besonderem Interesse. Beim European Jazz Meeting treten unter anderen die britische Singer-Songwriterin Julia Biel, das Luzia von Wyl Ensemble aus der Schweiz, die norwegische Sängerin Torun Eriksen und die französische Pianistin Macha Garibian mit ihrem Trio an.

Tobias Meinhart

In der Canadian Night sind unter anderem Larnell Lewis, der Drummer von Snarky Puppy, mit seiner Band, die Trompeterin Steph Richards und das Duo Silvervest zu erleben. Die Overseas Night präsentiert unter anderen das SooJin Suh Chordless Quartet aus Südkorea, die brasilianische Singer-Songwriterin Badi Assad und Escalandrum aus Argentinien. Bei der German Jazz Expo können wir uns auf Tobias Meinhart und sein Projekt „Berlin People“, die junge Pianistin Johanna Summer, The True Harry Nulz – eine Fusion aus Edi Nulz und The Great Harry Hillman – und manches mehr freuen.

Und selbstverständlich gibt es am 25. April auch wieder eine Clubnight: In Bremer Clubs, Theatern, Museen und Hotels kann man Jazz und Verwandtes, Tanzbares und Ruhiges, nationale und internationale Bands entdecken. Im Clubnight-Ticket ist auch die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs enthalten.

Aktuelle Informationen unter jazzahead.de.

Foto
Jenna Foxton, Kaja Bruskeland

Veröffentlicht am unter Live things