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Jazz thing präsentiert

Jazz Open Stuttgart 2017

Für große Stars der internationalen Jazz-, Blues-, Soul- und Popszene und für eine unglaubliche Programmvielfalt stehen seit über 20 Jahren die Jazz Open Stuttgart. In diesem Jahr präsentiert das Festival vom 7. bis zum 16. Juli sein Programm, wie immer auf vielen verschiedenen Bühnen in der ganzen Stadt.

Herbie Hancock (Foto: Douglas Kirkland)
Die Konzerte im Ehrenhof am Stuttgarter Schlossplatz sind große Open-Air-Spektakel: Einen Abend bestreiten Norah Jones und Jamie Cullum, einen weiteren Jan Delay mit seiner Disko No. 1 und den Gästen Denyo und Samy Deluxe (im Vorprogramm übrigens Trombone Shorty & Orleans Avenue).

Die Bluesrock-Night präsentiert mit Buddy Guy, Steve Winwood und der Sängerin Beth Hart gleich drei Helden des Genres. Und schließlich wollen noch Tom Jones sowie Namensvetter Quincy mit diversen „Friends“ – darunter George Benson, Dee Dee Bridgewater und Jacob Collier – den Ehrenhof zum Beben bringen.

Vier Konzerte werden im Innenhof des Alten Schlosses über die Bühne gehen: Mit Lee Ritenour & Dave Grusin sind echte Fusion-Veteranen zu Gast, Rocklegende Bob Geldof wird genauso kommen wie Jazzlegende Herbie Hancock, und mit Kamasi Washington hat sich schließlich auch ein absoluter Shooting Star der zeitgenössischen US-Szene angekündigt.

Wayne Shorter Quartet (Foto: Dorsay Alavi)
In der Liederhalle werden am 9. Juli sowohl das Quartett des kubanischen Pianisten Chucho Valdes als auch das des Jazzsuperstars Wayne Shorter zu sehen und zu hören sein.

Jason Moran (Foto: Clay-Patrick McBride)
An zwei Abenden öffnet die Scala in Ludwigsburg ihre Pforten und zwar für den britischen Soulsänger Michael Kiwanuka – sein letztes Album „Love And Hate“ landete auch in den Jazz-thing-Kritikercharts ganz oben – und den kanadischen Pianoexzentriker Chilly Gonzales. Ein außergewöhnliches Solokonzert gibt der amerikanische Pianist Jason Moran in der Domkirche St. Eberhard.

Bokanté (Foto: François Bisi)
Im Eventcenter Spardawelt stehen sechs Konzerte auf dem Programm: Neben einer Matinee für Kinder haben sich an einem weiteren Abend Manu Katché sowie Christian McBride’s New Jawn angekündigt. Ein weiteres Doppelkonzert bestreiten Bokanté und die Yellowjackets, und zum Festivalauftakt wird am 7. Juli die German Jazz Trophy an den südafrikanischen Pianisten Abdullah Ibrahim verliehen.

Zum 100-jährigen Jazzjubiläum gibt’s ein ungewöhnliches Multimediakonzert quer durch die Jazzgeschichte mit einem Ensemble, dem unter anderem James Carter und Steve Turre angehören.

Dinosaur (Foto: Dave Stapleton)
Und dann ist da auch noch der Bix Jazzclub mit seinen kleinen, aber feinen Konzerten, in dem unter anderen Sarah Ferri, die Brit-Jazzer von Dinosaur und der Orgelmeister Joey DeFrancesco zu Gast sein werden.

Aktuelle Informationen gibt es wie immer auf jazzopen.com

Foto
Douglas Kirkland; Dorsay Alavi; Clay-Patrick McBride; François Bisi; Dave Stapleton

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