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Jazz thing präsentiert

Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2017

Im Jubiläumsjahr der hundertjährigen Jazzgeschichte spannt das Deutsche Jazzfestival Frankfurt vom 25. bis 29. Oktober den Bogen noch weiter und feiert 150 Jahre Gospel – 1867 erschien die Notensammlung „Slave Songs of the United States“.

Mats Eilertsen (Foto: André Loyning)

Grund genug, das Festival mit einem Doppelkonzert von Cory Henry zu eröffnen, der anerkannten Gospelgröße der jungen Generation. Zuerst wird er mit der hr Bigband spielen und danach mit seinen Funk Apostles die Alte Oper in einen Club verwandeln.

Am zweiten Festivaltag wird das Quartett des amerikanischen Pianisten Craig Taborn eine Klangwelt vorstellen, in der Gruppenimprovisation den Vorrang vor traditionellen Rollenaufteilungen hat, bevor der Kölner Saxofonist Roger Hanschel gemeinsame Sache mit den Streichern vom Auryn Quartett macht. Außerdem gibt es noch einen der seltenen Live-Auftritte des hr-Jazzensembles mit Heinz Sauer und Christof Lauer.

Craig Taborn Quartet (Foto: ECM Records / Bart Babinski)

Der norwegische Bassist Mats Eilertsen kommt am Freitag, dem dritten Festivaltag, mit seinem Septett Rubycon in den hr-Sendesaal. Dort gibt außerdem der armenische Pianist Tigran Hamasyan ein Solokonzert, bevor der New Yorker Saxofonist Steve Lehman mit seinem neuen Projekt Sélébéyone eine Brücke zwischen HipHop und Avantgarde-Jazz schlägt.

Den Samstag eröffnet der schweizerische Bassist Bänz Oester mit seiner phänomenalen Band The Rainmakers. Die Berliner Saxofonistin Silke Eberhard ist eine Spezialistin für das Werk Eric Dolphys und präsentiert in Frankfurt mit ihrer Band Potsa Lotsa dessen lange für verschollen gehaltene „Love Suite“. Schließlich kommt es zu einem Gipfeltreffen der langjährigen Wayne-Shorter-Kombattanten Danilo Pérez, Brian Blade und John Patitucci, die sich als Trio Children of the Light nennen.

hr-Bigband (Foto: Dirk Ostermeier)

Und am Sonntag spielen dann mittags um 12 Saxofonist Matthias Nadolny und Pianist Bob Degen im Mousonturm, bevor am Abend der britische Saxofonist Shabaka Hutchings mit seiner Band The Ancestors das diesjährige Deutsche Jazzfestival fulminant beendet.

Weitere Infos gibt es bei www.jazzfestival.hr2-kultur.de.

Foto
André Loyning; ECM Records / Bart Babinski; Dirk Ostermeier

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