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	<title>Kommentare zu: Jazzdebatte</title>
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		<title>Von: Heiko</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/heft/93/jazzdebatte/#comment-3500</link>
		<dc:creator><![CDATA[Heiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 14:58:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht für mich - für den Jazz. Für Musiker, für Clubs, für Exportförderung etc.pp. 
Sich im Nichts zu streiten, bliebe ein Streit um Nichts. ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht für mich &#8211; für den Jazz. Für Musiker, für Clubs, für Exportförderung etc.pp.<br />
Sich im Nichts zu streiten, bliebe ein Streit um Nichts. ;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/heft/93/jazzdebatte/#comment-3484</link>
		<dc:creator><![CDATA[Jochen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 19:40:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&gt; Jazz kann als (nicht notierte) Musik im Moment des
&gt; Entstehens nicht mit den bislang existierenden
&gt; Möglichkeiten durch die öffentliche Hand gefördert
&gt; werden,
Doch. Alles kann, nichts muss.
&gt; weil er dann seinen spezifischen kreativen Impuls
&gt; verlieren würde.
Was, bitte, ist spezifisch an dem kreativen Impuls eines Jazzmusikers? Diese Frage stellen sich nicht zuletzt diejenigen -- und zwar völlig zu recht --, die über Fördergelder entscheiden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Jazz kann als (nicht notierte) Musik im Moment des<br />
&gt; Entstehens nicht mit den bislang existierenden<br />
&gt; Möglichkeiten durch die öffentliche Hand gefördert<br />
&gt; werden,<br />
Doch. Alles kann, nichts muss.<br />
&gt; weil er dann seinen spezifischen kreativen Impuls<br />
&gt; verlieren würde.<br />
Was, bitte, ist spezifisch an dem kreativen Impuls eines Jazzmusikers? Diese Frage stellen sich nicht zuletzt diejenigen &#8211; und zwar völlig zu recht &#8211;, die über Fördergelder entscheiden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Laurentius</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/heft/93/jazzdebatte/#comment-3468</link>
		<dc:creator><![CDATA[Martin Laurentius]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 18:09:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für dich? Oder wie ist das: &quot;Erstmal muß Geld auf den Tisch&quot; zu verstehen?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für dich? Oder wie ist das: &#8222;Erstmal muß Geld auf den Tisch&#8220; zu verstehen?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Heiko</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/heft/93/jazzdebatte/#comment-3460</link>
		<dc:creator><![CDATA[Heiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:30:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jazzfreunde sind schon eine Spezies für sich ...
Zitat. &quot;Und einer Gefahr sollten sich alle Beteiligten bewusst sein: Wenn irgendwann Geld in das System Jazz gesteckt wird, dann wird es auch eine offiziell eingesetzte Institution geben, die darüber entscheidet, wer profitiert – und wer nicht. Und die sich daraus fast schon zwangsläufig ergebenden sozialen wie ästhetischen Ungerechtigkeiten lassen sich nur dann abpuffern, wenn es der Jazzszene in Deutschlang gelingt, tatsächlich zu einer funktionierenden &quot;Solidargemeinschaft&quot; zu werden. Auch das ist eine Aufgabe für die Zukunft.&quot;
Ich glaube, kaum eine Lobby macht sich so verantwortlich Gedanken wie die Jazzgemeinde. ;-) Erstmal muß Geld auf den Tisch. Dann können wir uns weiter streiten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jazzfreunde sind schon eine Spezies für sich &#8230;<br />
Zitat. &#8222;Und einer Gefahr sollten sich alle Beteiligten bewusst sein: Wenn irgendwann Geld in das System Jazz gesteckt wird, dann wird es auch eine offiziell eingesetzte Institution geben, die darüber entscheidet, wer profitiert – und wer nicht. Und die sich daraus fast schon zwangsläufig ergebenden sozialen wie ästhetischen Ungerechtigkeiten lassen sich nur dann abpuffern, wenn es der Jazzszene in Deutschlang gelingt, tatsächlich zu einer funktionierenden &#8222;Solidargemeinschaft&#8220; zu werden. Auch das ist eine Aufgabe für die Zukunft.&#8220;<br />
Ich glaube, kaum eine Lobby macht sich so verantwortlich Gedanken wie die Jazzgemeinde. ;-) Erstmal muß Geld auf den Tisch. Dann können wir uns weiter streiten.</p>
]]></content:encoded>
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