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	<title>Kommentare zu: Verloren in Translatien</title>
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		<title>Von: rainer</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/verloren-in-translatien/#comment-296</link>
		<dc:creator><![CDATA[rainer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 13:02:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nur Jazzkritiker werden noch schlechter bezahlt als Übersetzer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur Jazzkritiker werden noch schlechter bezahlt als Übersetzer.</p>
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		<title>Von: Martin Schüller</title>
		<link>https://www.jazzthing.de/blogthing/verloren-in-translatien/#comment-295</link>
		<dc:creator><![CDATA[Martin Schüller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 16:43:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hat nicht mit Jazz, sondern mit Segeln zu tun, trotzdem hier ein Beitrag aus meiner Urlaubslektüre (aus dem Englischen). Es handelt sich um einen Krimi, nicht um experimentelle Lyrik:

&quot;Die heulende Luft, die abgeschälte Karosserie, die Segel waren alle grau vor sich drehenden Windbäumen aus Schaum, als die Kruste vom Wasser abgetrennt wurde.&quot;

Unter vielen Beispielen nur das Irreste.

Aber nicht vergessen: Übersetzer sind unter den Schreibenden wirklich die Allerschlechtestbezahlten. Wenn die auf einen menschenwürdigen Stundenlohn kommen wollen, können sie sich nicht auch noch Gedanken über Parameter wie Sinn oder Zusammenhänge machen.

Es gilt also den Verlagen: Was nix kostet, ist auch nix wert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat nicht mit Jazz, sondern mit Segeln zu tun, trotzdem hier ein Beitrag aus meiner Urlaubslektüre (aus dem Englischen). Es handelt sich um einen Krimi, nicht um experimentelle Lyrik:</p>
<p>&#8222;Die heulende Luft, die abgeschälte Karosserie, die Segel waren alle grau vor sich drehenden Windbäumen aus Schaum, als die Kruste vom Wasser abgetrennt wurde.&#8220;</p>
<p>Unter vielen Beispielen nur das Irreste.</p>
<p>Aber nicht vergessen: Übersetzer sind unter den Schreibenden wirklich die Allerschlechtestbezahlten. Wenn die auf einen menschenwürdigen Stundenlohn kommen wollen, können sie sich nicht auch noch Gedanken über Parameter wie Sinn oder Zusammenhänge machen.</p>
<p>Es gilt also den Verlagen: Was nix kostet, ist auch nix wert.</p>
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